1. Nano Server

  2. Windows Server Containers and Hyper-V Containers

  3. Docker Support

  4. Rolling upgrades for Hyper-V and Storage Clusters

  5. PowerShell Direct

  6. Linux Secure Boot

  7. Storage Spaces Direct

 

1. Nano Server

Die kleinste Form des Server-Betriebssystems.
Nur essentiellste Server-Rollen installierbar. Dementsprechend weniger Ressourcenverbrauch (bis zu ca. 90% weniger), z.B. TP3 Testinstallation mit 512MB HDD & 256MB RAM.
Keine GUI, keine lokale Anmeldung, kein RDP-Zugriff möglich.
Verwaltung mittels Remote-PowerShell.
Vorgesehen für Cloud-Infrastruktur-Services wie Hyper-V, Hyper-V Cluster, Scale-Out File Server (SOFSs) und "Born-in-the-Cloud" Applications die in virtuellen Maschinen, Containern oder auf Developmentplattformen (ohne UI am Server) laufen.

2. Windows Server Containers and Hyper-V Containers

Grundsätzlich ist ein Container ein isolierter Bereich in dem eine Anwendung ausgeführt werden kann ohne den Rest des Systems zu beeinträchtigen.
Wird zum Beispiel eine Applikation in einem Container installiert so bleibt das zu Grunde liegende Betriebssystem davon unbeeinflußt. Aus Sicht des Containers gibt es keinen Unterschied zu sehen ob die Applikation in einem Container oder direkt im Betriebssystem installiert wurde.
Container sind die nächste Evolutionsstufe im Bereich Virtualisierung.

3. Docker Support

Docker ist eine Open-Source-Software, die bei linuxoiden Betriebssystemen dazu verwendet werden kann, Anwendungen mithilfe von Betriebssystemvirtualisierung in Containern zu isolieren
Fast alle bekannte Befehle des Daemons sind auch unter Windows nutzbar. Einzelne Container sollen sich unter Windows mit der Powershell oder dem Docker-Client verwalten lassen.
Es ist geplant, den Docker-Client soweit auszubauen, dass damit mehrere Container-Anwendungen unabhängig von ihrem Host-System betreut werden können.

4. Rolling upgrades for Hyper-V and Storage Clusters

Dieses Feature ermöglicht alle Server eines Clusters ohne Downtime upzugraden.

5. PowerShell Direct

Ausführung von PowerShell CmdLets in einer Virtuellen Machine vom Host-Betriebssystem aus.
Hierzu ist keine Netzwerkverbindung notwendig.

6. Linux Secure Boot

Bietet die Möglichkeit von Secure Boot für Virtuelle Maschinen mit Linux als Gast-Betriebssystem.

7. Storage Spaces Direct

Die nächste Generation von Storage Spaces können lokale Laufwerke mehrerer Server zu einem Pool zusammenfassen und darauf verteilte Volumes anlegen.