Die Nachfrage nach flexibleren Arbeitsplätzen und damit auch Home-Office-Regelungen boomt. Die Tätigkeit am heimischen Schreibtisch wirft jedoch eine Reihe von arbeitsrechtlichen Fragen auf. Diese sollten berücksichtigt werden, um zu vermeiden, dass aus der gewünschten Flexibilität eine Kostenfalle oder ein starres Korsett wird.

Wie so oft im Arbeitsrecht ist auch für die Tätigkeit im Home Office – der Telearbeit – Dreh- und Angelpunkt, dass die Parteien klare vertragliche Regelungen treffen.

Nur so kann die gewünschte Flexibilität für beide Seiten dauerhaft funktionieren. Nicht selten ist in Arbeitsverträgen das Thema Home Office aber nur in einem kurzen Satz unter der Überschrift „Arbeitsort“ geregelt. Potenzielle Konflikte sind in diesem Fall zumindest bei häufiger oder dauerhafter Telearbeit vorprogrammiert, da betriebliche Interessen des Arbeitgebers und private Interessen des Arbeitnehmers nicht stets in Einklang stehen.

Zunächst sollte vertraglich vereinbart werden, in welchem Umfang und unter welchen Voraussetzungen Telearbeit geleistet werden kann. Wenn es feste Home-Office-Tage gibt oder wenn die Tätigkeit dauerhaft aus dem Home Office erfolgt, sollte geregelt werden, unter welchen Voraussetzungen und mit welcher Ankündigungsfrist der Arbeitgeber ausnahmsweise die Anwesenheit im Betrieb, beispielsweise für Meetings, verlangen kann. Auch wenn es keine feste Regelung gibt, sondern spontane Telearbeit erlaubt ist, …

http://www.humanresourcesmanager.de/ressorts/artikel/home-office-auch-flexibilitaet-braucht-regeln-13566

Bei der Erstellung von Hompages werde ich oft gefragt:"Welches ist der beste Domainname? Soll der Domainname den Firmennamen beinhalten? Oder den Produktnamen bzw. die Dienstleistung beinhalten? In Englisch oder Deutsch?"

Welche Berechtigungen fordert Whatsapp bei der Installation.

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